Eternal Darkness: Sanity's Requiem

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Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von Koopa_Yoshi am Mo 1 Jun 2015 - 17:43

Eternal Darkness (dt. ewige Dunkelheit) zählt zu den bekannteren Gamecube Spielen, besonders unter Fans des Survival Horror Genres. Es wurde 2002 veröffentlicht, diverse Nachfolger waren hin und wieder geplant, doch wurden bis heute immer wieder abgebrochen oder nicht fertiggestellt.

Das Spiel dreht sich um ein Buch, das sogenannte Tome of Eternal Darkness. Der Spieler steuert nach und nach Charaktere durch ihre eigenen Kapitel, in denen sie in Besitz des Buches gelangen, welches fatale Auswirkungen auf sie hat. Die Welt ist nämlich dem Untergang geweiht nur durch diese Auserwählten kann sie gerettet werden. Jeder Charakter, der im Besitz des Buches ist, ist in der Lage zu zaubern. Das Spiel besitzt ein ausgeklügeltes, aber leicht verständliches Magiesystem, jeder Zauberspruch verbraucht Mana (blaue Leiste). Zusätzlich hat man noch Lebenspunkte (rote Leiste).
Es gibt 4 große Runen im Spiel:


  • Chattur'gha (rot, Lebensenergie)
  • Ulyaoth (blau, magische Energie)
  • Xel'lotath (grün, geistige Energie)
  • Mantorok (lila)

Die verschiedenen Gegner haben meistens die Farbe rot, grün oder blau. Jede Farbe hat ihre Stärke und ihre Schwäche, das System ist wie bei Pokémon: Chattur'gha (rot, entspricht Feuer) ist effektiv gegen Xel'lotath (grün, entspricht Pflanze). Xel'lotath ist effektiv gegen Ulyaoth (blau, entspricht Wasser) und Ulyaoth wiederum effektiv gegen Chattur'gha. Man sieht häufig, dass sich Gegner mit unterschiedlichen Farben gegenseitig bekämpfen. Man kann eigene Waffen mit einem Zauberspruch stärken. Dafür sollte man die Rune nehmen, die effektiv gegen diese Gegner ist. D.h. bekämpft man einen blauen Gegner, sollte man seine Waffe mit der grünen Rune Xel'lotath stärken.
Haben die Gegner keine Farbe, dann gehören sie zu Mantarok. Diese haben keine speziellen Stärken oder Schwächen. Verzaubert man allerdings seine Waffe mit der Mantarok Rune, dann ist es effektiv gegen alle anderen 3 Ausrichtungen. Doch die Manatarok Rune ist optional für den Spielverlauf und nicht leicht zu finden. Da sie aber gegen alles effektiv ist und die Zaubersprüche verbesserte Wirkungen haben, ist sie unheimlich hilfreich und sollte geholt werden.
Mit den Zaubersprüchen kann man sich auch selbst heilen, Barrieren bilden, Wesen herbeirufen und noch mehr. Das Mana, das bei jedem Spruch verbraucht wird, wird immer wieder von selbst aufgefüllt, wenn man läuft. Es gibt auch 3 unterschiedliche Stärken für die Zaubersprüche.

Wirkt alles sehr kompliziert, aber glaubt mir, wenn man es selbst spielt ist es ganz easy zu verstehen Very Happy

Die Story beginnt mit der jungen Alex Roivas und spielt in der Gegenwart um 2000. Sie kommt auf ein Anwesen, in dem ihr Großvater verstorben ist. Dort kommt sie in Besitz des Tome of Eternal Darkness. Im Buch stehen die einzelnen Geschichten von 11 weiteren Personen, die das Buch in die Hände bekommen haben. Alex liest diese Kapitel nach und nach durch und erfährt mehr über das Schicksal der Menschen sowie der Bedrohung für die Erde. Das Kapitel, das Alex liest, spielt der Spieler dann selbst durch. In jedem Kapitel steuert man einen anderen Charakter, welcher im Vergleich zu den anderen unterschiedliche Waffen besitzt (anfangs sind aber meist alle unbewaffnet). Die Geschichten reichen von der Antike über das Mittelalter bis hin zum Ende des 20. Jahrhunderts. Man befindet sich auch immer an unterschiedlichen Orten, z.B. im Anwesen, in der Wüste, in Tempeln, in Kirchen usw. für Abwechslung ist gesorgt.
Nach jedem Kapitel spielt man kurzfristig wieder Alex und findet die nächste Kapitelseite. Letztendlich ist sie nicht nur der erste, sondern auch der letzte spielbare Charakter, denn mit ihr bekämpft man auch den Endboss.

Eternal Darkness hatte die damalige Besonderheit, dass der Spieler neben einer roten Lebens- und blauen Magieleiste zusätzlich eine grüne Bewusstseinsleiste besaß. Immer wenn man auf Gegner traf, sank diese Leiste und die die sogenannten Sanity Effects traten auf. Sanity Effects sind Halluzinationen, die die Spielfigur erlebt. Nach eintreten einer solchen Halluzination wird das Bild kurz weiß und alles ist wieder normal. Sanity Effects können witzig, erschreckend oder auch verwirrend sein. Man unterscheidet folgende Arten:


  • Allgemeine Sanity Effect Wirkung:
    Diese Effekte treten immer ein. Ist die Bewusstseinsleiste nur noch bei der Hälfte oder geringer, hängt die Kamera schief. Zusätzlich hört man leichte Geräusche. Ist sie ganz leer, dann werden sogar Schreie und das Heulen von Menschen deutlich.
  • Normale Sanity Effects:
    Diese sind an jedem Ort möglich. Es kann passieren, dass der Raum, den man betritt, plötzlich auf dem Kopf steht. Es kann sein, dass die Figur plötzlich zu groß für die Türen ist oder im Boden versinkt etc.
  • Handlungsabhängige Sanity Effects:
    Diese Sanity Effects treten ein, wenn man mit geringem Bewusstsein eine bestimmte Handlung durchführt, beispielsweise das Sprechen eines Zauberspruchs oder das Nachladen einer Waffe. Es kann passieren, dass der Charakter sich selbst erschießt oder ihm der Kopf platzt. Dann wird das bild weiß und er steht wieder gesund und munter da.
  • Ortsabhängige Sanity Effects:
    Diese Effekte treten nur an bestimmten Orten auf. Z.B. dass sich Bilder in der Villa verändern, Bücher in der Bibliothek umherschweben oder in den Kirchen die Glocken läuten etc.
  • Personenabhängige Sanity Effects:
    Manche können nur bei bestimmte Charakteren auftreten. Maximilian Roivas befindet sich manchmal nach dem Betreten eines Raumes plötzlich in der Zelle, in der er am Ende des Kapitels gefangen ist. Alex Roivas hört in der Villa manchmal das Telefon klingeln.
  • Vierte Wand Effekte:
    Diese Effekte sind meiner Meinung nach die besten Very Happy sie durchbrechen die sogenannte "vierte Wand". Es kann vorkommen, dass plötzlich eine Anzeige mit "Der Gamecube Controller ist nicht richtig eingesteckt" erscheint, obwohl alles in Ordnung ist. Man verliert die Kontrolle über den Charakter und wird von Gegnern besiegt. Es kann auch vorkommen, dass sich der Ton des Spiels selbst leiser und leiser einstellt, bis er schließlich ganz verstummt.
  • Vom Bewusstsein unabhängige Sanity Effects:
    Ganz selten trifft man im Spiel auf Sanity Effects, die immer eintreten, egal ob die Bewusstseinsleiste voll oder leer ist. Alex kann sich in der Villa beim Untersuchen der Badewanne selbst tot darin liegen sehen. Das ist nicht mehr wiederholbar. Maximilian Roivas enthält sogar eine wichtige Rune in einer Halluzination.

Durch das heilen des eigenen Bewusstseins mit Zaubersprüchen können Sanity Effects vermieden werden. Da sie allerdings ein großer Bestandteil des Games sind, sollte man zweimal darüber nachdenken, ob man sie regelmäßig verhindern möchte.


Wer von Euch ist im Besitz des Tome of Eternal Darkness des Spiels und wie findet Ihr es? Welches Kapitel ist Euer Favorit und welche Sanity Effects gefielen Euch am besten?
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von 16-Bit-Fan am Mo 1 Jun 2015 - 17:55

Ich kannte das Spiel nicht ein mal. Das liegt aber auch daran, dass ich Survival Horror Games nicht sonderlich leiden kann.
Klingt aber alles andere als Langweilig.
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von Koopa_Yoshi am Mo 1 Jun 2015 - 18:23

Ich kanns echt nur empfehlen ^^ und wer sich nicht erschrecken möchte, kann ja sein Bewusstsein immer heilen.
Grundsätzlich ist es dann ohne diese Sanity Effects ein Adventure Game. Man hat verschiedene Gegner, ein paar Rätsel und eben dieses geniale Magiesystem. Nur die Orte sind halt nicht hell und fröhlich gestaltet, sondern normal bis dunkel Wink

Habe es fast durchgespielt. Wenn es dann soweit ist, werde ich meinen kompletten Bericht posten ^^
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von Koopa_Yoshi am Sa 13 Jun 2015 - 1:43

Das Spiel ist klasse, Ihr müsst es einfach kaufen kaufen kaufen kaufen kaufen Very Happy

Das eigentliche Problem, das ich dann im Laufe des Spiels hatte, war gar nicht das Kampf-, sondern das Magiesystem. Wirklich kapiert habe ich es nämlich erst ab dem Kapitel mit Dr. Edwin Lindsey in den Ruinen von Kambodscha. Das dürfte bereits das 6. Kapitel gewesen sein und war wirklich reichlich spät. Aber ab diesem Kapitel hat man ja auch alle 3 bzw. dann 4 Runen im Besitz gehabt, wenn man die Mantarok Rune mitgenommen hat. sie war nicht leicht zu finden, aber ohne sie wäre alles eine deutlich größere Herausforderung gewesen. Alleine schon der Spruch Erkennen, welcher die Figur mit der Mantarok Rune unsichtbar werden lässt, hat mir öfters den Hintern gerettet Very Happy später bin ich auch mit den Fernwaffen besser zurecht gekommen. Magisch attackiert und es wurde nicht lange gefackelt.

Meine 3 Lieblingskapitel waren die in der Kathedrale, in dieser Reihenfolge: 3. Anthony, 2. Peter Jacob, 1. Paul Luther
Bei allen drei hat mir nicht nur die Atmosphäre wunderbar gefallen, sondern sie waren auch von ihrem Niveau her teilweise fordernd, aber dennoch nicht nervig. Bei Anthony war es super gemacht, dass man sich nach und nach immer weiter in diesen Untoten verwandelt hat. Im Kapitel mit Peter Jacob habe ich mir anfangs sehr schwer getan, als man nur den Revolver hatte und die Fledderer ausweichen konnten. Dank dem Unsichtbarkeitszauber bin ich aber unauffällig zum Schwert gekommen und dann war wieder alles in Butter ein weiterer Höhepunkt waren hier die kniffligen Rätsel mit dem Trapper und dem Glückspenny sowie einem epischen Bosskampf am Ende des Kapitels. Paul Luther mochte ich aber wie gesagt am meisten, weil er persönlich einem auch richtig sympathisch geworden ist. Durch das Untersuchen von Gegenständen wurden oftmals auch seine Reaktionen beschrieben und in den Sequenzen hat man ebenfalls seine Gutmütigkeit gemerkt. Ich fand es ziemlich tragisch, als er dann plötzlich von diesem großen Wächter zerquetscht wurde wie ein winziges Insekt. Immerhin konnte ich als Peter Jacob Rache gegen dieses Scheusal ausüben

Am schlechtesten war meiner Meinung nach das Kapitel mit Edward Roivas. Das Anfang in der Villa war noch einigermaßen gut gemacht, weil der Vampir die Bediensteten angegriffen hat, aber hier gab es schon den ersten großen Knackpunkt. Das Verbot zu speichern war nicht ganz leicht. Es handelte sich um Kapitel 10. Der Vampir hat mich im Keller dann fast getötet und ich konnte mich gerade noch ins Erdgeschoss rettet und wieder heilen. Fast wäre ein Spielfortschritt von ca. 40min weg gewesen. Man musste eben mit Schild und einem magischen Säbel arbeiten. Doch das Kapitel wurde mit der großen Stadt noch schlimmer. Überall hat es nur noch von Gegnern gewimmelt, ich bin einfach nur noch weggelaufen, weil ich absolut keine Lust hatte ,dauernd diese Wächter besiegen zu müssen. Das habe ich nur mit dem im Hauptraum gemacht und das hat 5min gedauert + mich ziemlich viel Energie und 2 Game Overs gekostet.

Was den Schwierigkeitsgrad betrifft: Er war sehr gut. Man hat durchgängig eine leichte Steigerung gemerkt, aber nie wirklich ein absolut unfaires Spielniveau erreicht, das plötzlich um die Ecke kam. Ich fand das 10. Kapitel nicht nur nervig, sondern auch schwer, war die kniffligste Stelle im Spiel. Der Endfight dagegen war gar nicht so fordernd, sogar ohne den dauerhaft verzauberten Gladius war es gut machbar. Man musste sich nur immer wieder schnell mit 3er Sprüchen heilen, aber die hatte ich sowieso als Schnellzugriff. Mir hat der Kampf gut gefallen, weil man auch mit den Geistern der verstorbenen Charaktere gespielt hat. Pius hat sich allerdings im Schneckentempo voran bewegt, was alles sehr erleichtert hat. Schwer war es lediglich, die 7er Barriere zu entfernen, denn das musste genau getimed werden.
Um die verschiedenen Extras sowie das erweiterte Ende freizuspielen muss ich aber noch zwei weitere mal das Spiel zocken und zwar mit den anderen beiden Ausrichtungen. Ich habe jetzt mit der blauen (Ulyaoth) gezockt. Die Gegner variieren ja je nach Ausrichtung. Das werde ich dann machen, wenn ich wieder in den nächsten Jahren Lust auf das Spiel bekomme. Ich hatte eine Spielzeit von 16 Stunden, das werde ich dann vermutlich unterbieten. Die Länge hat gut gepasst, zu kurz ist es nicht geraten, die einzelnen Kapitel hätte man aber ein wenig länger gestalten können. Besonders das von Micheal Edwards (11. Kapitel) war überraschend schnell vorbei.

Das Magiesystem war lobenswert. Ich hatte meine Schwierigkeiten es zu verstehen, aber dann lief alles wunderbar und es hat mir sehr geholfen. Man hat es so sehr benötigt, die Sprüche waren unglaublich hilfreich.

Dann möchte ich mich auch noch den Sanity Effects widmen, schließlich waren sie damals (um genau zu sein letztes Jahr Very Happy) für mich der Kaufgrund des Spiels. Mit dem Magiesystem konnte man sich regelmäßig heilen und die Effekte zum Großteil vermeiden. Das habe ich auch öfters gemacht, wenn ich einfach nur voran kommen wollte. Aber will man das Spiel in vollen Zügen genießen, dann sollte man mit geringem Bewusstsein spielen und sich andauernd überraschen lassen. Zwei mal habe ich mich erschreckt, als sich der Charakter beim Nachladen der Waffe selbst erschoss oder beim Sprechen eines Spruchs der Kopf explodiert ist. Aber ich durfte auch öfters lachen, z.B. beim Bluescreen, dem plötzlichen Ende + Werbung für einen zweiten Teil oder als die Räume auf dem Kopf standen. Manchmal habe ich auch einfach nur gedacht "Hä?...achso" oder "Was zum...?" als mein Charakter im Boden versank oder die Anzeige kam, dass mein Controller nicht richtig eingesteckt sei. Als ich einmal vom Effekt erwischt wurde, dass der Raum voller Munition war und ich alles fleißig aufgesammelt hatte (letztendlich natürlich für nichts) habe ich mich fast schon geärgert. Aber ja, es war übertrieben viel und ziemlich unlogisch he he

Im Gesamten hat mich das Spiel gefesselt, aber nur als ich mit dem Kampf- und Magiesystem einigermaßen zurecht kam. Da gewöhnt man sich dran, geht aber nicht gleich im ersten Moment. Für mich gibt es wie gesagt einen klaren Kauftipp, ich mag dieses Spiel sehr, es ist immer wieder für Überraschungen gut und hat eine tolle Story. Umso mehr freue ich mich auch auf Shadow of Eternals, das hoffentlich mindestens genauso gut wird
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von killer7 am Sa 13 Jun 2015 - 10:21

Hab das Spiel seit 8 Jahren oder so^^ Und hab es oft genug durchgezockt die Schwierigkeit ist dem Spiel gut anpassend. Ich finde die Story Hammer wo man die Geschichten der Vorfahren spielt : D
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von Koopa_Yoshi am Sa 13 Jun 2015 - 10:25

Ach seit 8 Jahren hast Du es schon. Das Spiel ist FSK 16...und du bist 16 Very Happy Very Happy Very Happy

Nicht alle waren Vorfahren von Alex, um genau zu sein nur 2 Wink die anderen waren lediglich Auserwählte, die das Tome of Eternal Darkness in die Hände bekommen haben, um die Welt vor der ewigen Dunkelheit zu bewahren.

Welches Kapitel war Dein Favorit, killer7?
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von killer7 am Sa 13 Jun 2015 - 10:27

@Koopa_Yoshi schrieb:Ach seit 8 Jahren hast Du es schon. Das Spiel ist FSK 16...und du bist 16 Very Happy Very Happy Very Happy

Nicht alle waren Vorfahren von Alex, um genau zu sein nur 2 Wink die anderen waren lediglich Auserwählte, die das Tome of Eternal Darkness in die Hände bekommen haben, um die Welt vor der ewigen Dunkelheit zu bewahren.

Welches Kapitel war Dein Favorit, killer7?

Wenn man große Geschwister hat dann geht alles Very Happy

Ich fand die Story mit dem Typen mit der Art Mozart Frisur? (Story Namevvergessen) Am besten
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von Koopa_Yoshi am Sa 13 Jun 2015 - 10:29

Das war Maximilian Roivas, ein Vorfahre von Alex. Ja, das Kapitel spielte ebenfalls in der Villa. Ich fand es relativ schwer damals, weil ich eben noch das Magiesystem nicht verstanden habe und mit den Waffen gar nicht zurecht kam. Fernwaffen habe ich erst später im Spiel in den Griff bekommen Very Happy
hier hat mich jedenfalls ein Sanity Effect nach dem anderen erwischt, auch das Ende des Kapitels fand ich sehr schwer
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von killer7 am Sa 13 Jun 2015 - 10:32

@Koopa_Yoshi schrieb:Das war Maximilian Roivas, ein Vorfahre von Alex. Ja, das Kapitel spielte ebenfalls in der Villa. Ich fand es relativ schwer damals, weil ich eben noch das Magiesystem nicht verstanden habe und mit den Waffen gar nicht zurecht kam. Fernwaffen habe ich erst später im Spiel in den Griff bekommen Very Happy
hier hat mich jedenfalls ein Sanity Effect nach dem anderen erwischt, auch das Ende des Kapitels fand ich sehr schwer

Die Schwierigkeit war mir Wurscht xD Ich fand einfach die SStory genial : D
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von Koopa_Yoshi am Sa 13 Jun 2015 - 20:07

Rein storytechnisch betrachtet mochte ich das 10. Kapitel mit Edward Roivas sogar am meisten. Erst hat man die Villa und seine Bediensteten vor einem Vampir verteidigt und das mit spannenden Cutscenes. Anschließend ist man in die von übermäßig vielen Monster besiedelte Stadt En'gha und hat mit einem gigantischen 9er Machtzirkel alles ausgelöscht.

Nur die Umsetzung war so nervig, dass es letztendlich immer noch das schlechteste und schwerste Kapitel für mich darstellte
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

Beitrag von killer7 am Sa 13 Jun 2015 - 22:23

Manchmal ist die Story voll irre machend xD
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Re: Eternal Darkness: Sanity's Requiem

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